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Kreistagsfraktion solidarisch mit Beschäftigten der Firma Küpper

jobabbau stoppenAm Montag demonstrierten etwa 150 MitarbeiterInnen der Heiligenhauser Firma  Küpper am Rathaus dagegen, wie in den letzten Jahren mit ihnen umgegangen wird. Nach dem Verkauf an zwei internationale „Geldanleger“ und der zweiten Insolvenz soll die Produktion nun wohl nach Ungarn verlagert werden. Die Arbeiter dort verdienen nur ein Viertel der hiesigen Löhne und müssen noch etwa 8 – erst einmal unbezahlte – Überstunden pro Woche leisten. Das lohnt sich natürlich für Geldanleger, die dazu noch auf satte Fördergelder hoffen können. Gerade vor den EU-Wahlen fordert DIE LINKE:  Schluss mit solchen spekulativen Machenschaften und unsozialen Praktiken per Gesetz! Die EU muss grundliegend reformiert werden und Politik für ein wirklich soziales Europa machen!

Der Kreistagsabgeordnete Rainer Köster (DIE LINKE) war vor Ort, um Solidarität zu bekunden. Erstaunt und befremdet war er, dass weder Heiligenhauser Ratsvertreter noch der Bürgermeister bei der Demonstration der Küpper-Beschäftigten zu sehen waren. Gerade die Belegschaft hat in dieser schweren Zeit Respekt und Unterstützung verdient. Zumal sie mit ihrer Arbeit in den letzten Jahrzehnten Gewerbesteuern erwirtschaftet und anteilige Lohnsteuern in den Heiligenhauser Stadtsäckel eingezahlt haben!

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